Stauraum im kleinen Schlafzimmer

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Sechs Teile, mit denen im kleinen Schlafzimmer Decken, Kleidung und Kleinkram einen Platz haben: unter dem Bett, am Bettende, an der Wand und hinter der Tür.
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Im kleinen Schlafzimmer steht das Bett, daneben ein Schrank, und dann ist der Raum voll. Alles, was nicht mehr in den Schrank passt, landet auf dem Stuhl, auf der Fensterbank oder in Taschen neben dem Bett: die zweite Bettdecke, die Wintersachen, die Bücher, die Jacke von gestern.
Dabei ist mehr Platz da, als es aussieht. Unter dem Bett liegen oft zwei Quadratmeter, die niemand nutzt. Am Bettende passt eine Bank, an der Wand über dem Kopfteil ein Regal, und hinter der Tür hängt bisher nichts. Stauraum im kleinen Schlafzimmer heißt deshalb: die Flächen nutzen, die schon da sind, statt neue Möbel davorzustellen.
Sechs Teile, die genau das machen.
Unter und vor dem Bett
Aufbewahrungstaschen für unter das Bett
Unter dem Bett ist im kleinen Schlafzimmer der größte freie Stauraum. Diese flachen Taschen sind nur 19 Zentimeter hoch und passen unter die meisten Betten. In jede gehen 95 Liter, genug für eine Bettdecke, ein Kissen oder die Kleidung der anderen Jahreszeit.
Oben hat jede Tasche ein Sichtfenster, man sieht also, was drin ist, ohne sie aufzumachen. Mit den Griffen an Vorder- und Seitenteil zieht man sie leicht heraus. Im Set sind vier Stück.
Sitzbank mit Stauraum für das Bettende
Am Fußende des Bettes ist meistens ein Streifen Boden frei, auf dem nichts steht. Eine Sitzbank macht daraus eine Truhe: 110 Zentimeter breit, mit 112 Litern Platz für Tagesdecke, Wolldecke und Bettwäsche zum Wechseln.
Der Deckel ist gepolstert, man kann sich beim Anziehen darauf setzen. Sie trägt bis zu 300 Kilogramm und steht auf Holzbeinen, darunter lässt sich also auch noch saugen.
Neben dem Bett
Schmaler Nachttisch mit Licht
Neben dem Bett bleibt im kleinen Schlafzimmer oft nur ein schmaler Spalt bis zur Wand. Dieser Nachttisch ist 30 Zentimeter breit und passt genau dort hinein. In der Schublade liegen Kopfhörer und Handcreme, im offenen Fach das Buch.
Er hat eine eingebaute Leuchte, die sich per Berührung einschaltet, und je einen USB-A- und USB-C-Anschluss. Die Lampe und das Ladekabel auf dem Boden fallen damit weg.
Hohe, schmale Kommode mit Stoffschubladen
Eine breite Kommode passt in viele kleine Schlafzimmer nicht hinein. Diese geht in die Höhe statt in die Breite: 42 Zentimeter breit, aber gut 1,10 Meter hoch, mit fünf Schubladen übereinander.
Die Schubladen sind aus Stoff und lassen sich ganz herausnehmen. Socken, Unterwäsche, Schals und Sportsachen haben so jeweils ein eigenes Fach, und der Kleiderschrank bleibt für das, was hängt.
An der Wand und hinter der Tür
Wandregale aus Holz, 2er-Set
Die Wand über dem Bett oder über dem Nachttisch ist in fast jedem Schlafzimmer leer. Zwei schmale Regale bieten dort Platz für Bücher, eine Pflanze und die Dinge, die sonst auf dem Nachttisch liegen.
Sie sind aus Massivholz, je 42,5 Zentimeter lang und 15 Zentimeter tief, also flach genug, dass man sich nicht den Kopf stößt. Schrauben und Dübel sind dabei.
Türgarderobe zum Einhängen
Den Stuhl mit der Kleidung von gestern gibt es in fast jedem Schlafzimmer. Eine Türgarderobe nimmt sie stattdessen auf: sechs Haken für Jeans, Pullover, Bademantel und Tasche, und das auf der Rückseite der Tür, wo sie niemand sieht.
Sie wird einfach über das Türblatt gehängt, ohne Bohren. Filzpolster auf der Rückseite schützen die Tür vor Kratzern.
Die Reihenfolge, falls du nicht alles brauchst
Fang unter dem Bett an. Die Taschen schaffen am meisten Platz, und die Wintersachen sind sofort aus dem Schrank.
Dann die Tür: Die Türgarderobe räumt den Stuhl frei, und das ohne Werkzeug. Sitzbank und Kommode lohnen sich, wenn am Bettende oder an einer Wand noch ein Stück Boden frei ist.
Nachttisch und Wandregale kommen zum Schluss. Sie ordnen, was dann noch herumliegt.