Homeoffice einrichten auf wenig Platz: 5 clevere Ideen

Thema
Homeoffice & Schreibtisch
Datum
Homeoffice einrichten auf wenig Platz: ein Klapptisch, der wieder verschwindet, ein Raumteiler, ein Monitorarm, eine Klemmlampe und eine Stecktafel an der Wand.
Werbung · Dieser Beitrag enthält Provisionslinks zu Amazon. Kaufst du über einen davon, erhalte ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts.
Nicht jede Wohnung hat ein Zimmer übrig, das man zum Arbeitszimmer machen kann. Oft muss der Schreibtisch ins Wohnzimmer, ins Schlafzimmer oder in eine Ecke im Flur. Dann steht die Arbeit den ganzen Abend im Blick, und auf dem kleinen Tisch ist neben Laptop, Bildschirm und Lampe kaum noch Platz.
Ein Homeoffice auf wenig Platz funktioniert trotzdem. Der Trick: alles, was geht, an die Wand oder unter die Decke bringen, und den Arbeitsplatz nach Feierabend verschwinden lassen. Die folgenden fünf Ideen zeigen, wie das geht.
Die 5 Ideen
1. Ein Klapptisch, der nach Feierabend verschwindet
Wenn der Platz nicht für einen festen Schreibtisch reicht, ist ein Klapptisch die einfachste Lösung. Tagsüber steht er in der Ecke oder vor dem Fenster, abends wird er zusammengeklappt und weggeräumt.
Dieser Tisch hat eine 80 × 40 Zentimeter große Platte aus einem Stück und einen Rahmen aus Stahl. Zusammengeklappt ist er nur 6 Zentimeter dick und passt unter das Sofa, hinter einen Schrank oder in eine schmale Nische.
2. Ein Raumteiler, der die Arbeitsecke abtrennt
Steht der Schreibtisch im Wohn- oder Schlafzimmer, hilft eine optische Grenze. Ein Vorhang vor der Arbeitsecke wirkt Wunder: Nach Feierabend wird er zugezogen, und die Arbeit ist aus dem Blick.
Dieses Gestell wird ohne Bohren zwischen Boden und Decke geklemmt. Es passt für Raumhöhen von 227 bis 312 Zentimetern und lässt sich zwischen 71 und 178 Zentimetern breit einstellen. Den Vorhang dazu suchst du selbst aus, er ist nicht dabei. So passt der Raumteiler zu jedem Einrichtungsstil.
3. Ein Monitorarm statt Monitorfuß
Der Fuß eines Bildschirms nimmt auf einem kleinen Tisch erstaunlich viel Platz weg. Mit einem Monitorarm schwebt der Bildschirm über der Tischplatte, und darunter ist Platz für Tastatur, Notizbuch oder Kaffeetasse.
Diese Halterung wird an der Tischkante festgeklemmt und trägt Bildschirme von 13 bis 34 Zoll mit bis zu 9 Kilogramm. Höhe, Neigung und Abstand lassen sich einstellen, und die Kabel laufen sauber am Arm entlang. Vor dem Kauf prüfen, ob der Bildschirm eine VESA-Halterung mit 75 oder 100 Millimetern hat.
4. Eine Lampe zum Klemmen
Eine Schreibtischlampe mit Fuß braucht wieder Platz auf dem Tisch. Eine Lampe mit Klemme sitzt an der Tischkante oder an einem Regalbrett und leuchtet trotzdem genau dorthin, wo gearbeitet wird.
Diese Lampe hat eine Klemme, die sich bis 5 Zentimeter öffnet, und einen 33 Zentimeter langen, biegsamen Hals. Fünf Lichtfarben, zehn Helligkeitsstufen und ein Timer sind eingebaut, das Netzteil ist dabei.
5. Eine Stecktafel an der Wand
Stifte, Ladekabel, Kopfhörer und Notizzettel müssen nicht auf dem Tisch liegen. An einer Stecktafel über dem Schreibtisch hängen sie in Griffweite, und die Wand wird nebenbei zur persönlichen Pinnwand.
Dieses Set besteht aus weißen Stecktafeln von etwa 56 × 28 Zentimetern mit passendem Zubehör zum Einhängen. Es lässt sich mit Klebestreifen ohne Bohren befestigen oder mit Nägeln auf unebenen Wänden.
Die Reihenfolge, falls du nicht alles brauchst
Fang mit dem an, was am meisten Platz frisst: Hast du noch gar keinen Schreibtisch, ist es der Klapptisch. Steht schon einer da, schaffen Monitorarm und Klemmlampe sofort Platz auf der Tischplatte.
Die Stecktafel räumt die letzten Kleinteile vom Tisch. Der Raumteiler lohnt sich, wenn die Arbeitsecke im Wohn- oder Schlafzimmer steht und du nach Feierabend wirklich abschalten willst.